Die amerikanische Sopranistin Victoria Litherland war in den letzten
Spielzeiten an der Metropolitan Opera engagiert, zuletzt als Nedda in I Pagliacci und Musetta
in La Bohme. Ihr Debt bei den Live-Radiobertragungen der Met war 1995 als Musetta. An der
Metropolitan Opera hat sie u.a. mit den folgenden Dirigenten zusammengearbeitet: James Levine, Carlo Rizzi, Daniel Oren
und Dennis Russell Davies.
Im Herbst 2005
kehrte sie an die Met zurck, um Alice in Falstaff zu covern. Danach sang sie Tosca an
der Opera Pacific. Im Frhjahr 2005 sang sie die Urauffhrung der Neufassung von Jake Heggies The End of
the Affair an der Madison Opera. In der Spielzeit 2004/05 gab sie ihr Debt an der Seattle Opera als Manon
Lescaut und arbeitete an der Scala di Milano, wo sie Senta in Der Fliegender Hollnder coverte.
Die Titelrolle in Tosca ist Victoria Litherlands wichtigste Rolle geworden. Sie hat sie bislang
u.a. an folgenden Opernhusern gesungen: Arizona Opera, Cleveland Opera, Florida Grand Opera, Tulsa Opera, Dallas Opera,
Fort Worth Opera und Austin Lyric Opera. Victoria Litherland hat Aïda an der Fort Worth Opera
und Intermountain Opera gesungen sowie Leonora (Il Trovatore) an der Tulsa Opera.
Auf der Konzertbhne
gab Victoria Litherland ihr Debt in der Carnegie Hall mit dem Brahms Requiem. Sie sang Beethovens IX.
Symphonie mit dem Las Cruces Symphony und Mendelssohns Symphonie No. 2 mit dem
Springfield Symphony. Wieder in der Carnegie Hall sang sie Philip Glass' The Voyage unter
der musikalischen Leitung von Dennis Russell Davies. Zudem sang sie ein Verdi-Konzert an der Sarasota Opera mit Arien
aus Aïda, La Forza del Destino und Un Ballo in Maschera.
